
Google wird von Bundesregierung kritisiert Jetzt greift die Bundesregierung im Kampf gegen Google Books richtig ein. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet hat Justizministerin Sabine Leutheuser-Schnarrenberger einen Brief an das für Rechtsstreitigkeiten zuständige Gericht in New York geschickt, einen "Amicus-Curriae-Brief". Mit einem solchen Schreiben können Parteien, die eigentlich nicht Teil des Prozesses sind, ihre Bedenken äussern. Und die liberale Justizministerin ist der Meinung, dass auch die zweite Version des Vergleiches, den Google über die Rechte deutscher Autoren schliessen will, nicht o.k. ist. Der Streit drehrt sich u.a. darum, welche Bücher via Google Books kostenlos zugänglich gemacht werden könnten. Der Vertrag habe nach wie vor "fatale Schwächen". Nun sind wohl deutsche Autoren zwar irgendwie ausgeschlossen, sobald sie aber in den USA gelistet sind eben nicht. Und es bezieht sich auf einen Zeitraum vor 1978. Ich denke mir: ist das alles nicht irgendwie auch ein Rückzugsgefecht? Geht es am Ende nicht statt um die Auoren eher um Verlage und Händler? ReagierenÄhnliche Tweets
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