
Nun legt sich auch Berlin mit Google anJetzt geht auch die Stadt Berlin auf die Google-Barrikade. Sowohl die SPD als auch Regierungs-Partner "Links-Partei" wollen die Datenschnüffelei im Internet Bundesrats-Initiative zur Änderung des Datenschutzgesetzes zu unterstützen. Es geht, na klar, um Google Street View. Datenschützer wollen verhindern, dass die Google-Kamera-Autos etwa Passanten fotografieren. Die Fotos im internet sollen künftig als "personenbezogene Daten" behandelt werden. Autokennzeichen und Gesichter müssten unkenntlich gemacht werden. Google hat das bereits freiwillig zugesichert. Nach dem Hamburger Antrag sollen Geodaten-Anbieter künftig einen Monat vorher ankündigen, wenn sie mit ihren Kameras losziehen. Ob das praktikabel ist? Soll man dann einen Tag nicht aus dem Haus gehen? Sich eine Burka überstülpen, solange die noch nicht verboten ist?... mehr Zuckerberg-Film für 40 Millionen Dollar"Sexbesssen, unaufrichtig, autistisch" - so soll Facebook-Gründer Mark Zuckerberg in einem Film namens "The Social Network" geschildert werden. Schreibt Der Spiegel. Hollywood-Regisseur David Fincher ("Der seltsame Fall des Benjamin Button") habe sich dem Fall angenommen. In dem 40-Millionen-Dollar-Film soll die Gründungsgeschichte von Facebook geschildert werden. Jesse Eisenberg, 26, soll den Zuckerberg geben. Gerade hatte er in "Zombieland" die Rolle des Columbus. 4,4 Milliarden für 41 FrequenzblöckeHat es sich gelohnt? Wie mans nimmt. Jedenfalls hat die Bundesrepublik 41 Frequenzblöcke an Telekom, Vodafone, O2 und E-Plus versteigert - und 4,4 Milliarden Euro erlöst. Hiermit können die vier Platzhirsche ihre Kapazitäten verdoppeln - und hoffentlich auch endlich die ländlichen Gebiete besser mit Internet versorgen. Die Versteigerung fand in einer ehemaligen Kaserne in Mainz statt. Friedrich Joussen von Vodafone verspricht Mitte 2011 ein flächendeckendes Netz mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von drei Megabit pro Sekunde. Diaspora - vier junge New Yorker kontra FacebookEs sind vier junge Männer - und sie wollen es anders machen als Facebook! Ein soziales Netzwerk mit Datensicherheit, das ist ihr Versprechen: Diaspora. Offener Quelcode, Datenschutz und starker Verschlüssung, lesen wir auf der Website des Spiegels. Die vier Informatik-Studenten zwischen 19 und 22 Jahren haben 170.000 Dollar für ihren Plan gesammelt. Während Facebook ja über zentrale Datenserserver arbeitet, will Diaspora die Nutzer Peer-to-peer verbinden, also von Computer zu Computer. Vielen wird Facebook eh zu kompliziert - lt. New York Times gibt es bsw. in den Nutzungsbedingungen mit 5830 Wörtern mehr als in der US-Verfassung. In der stehen 4543 und bei Twitter sind es... mehr |
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