
SES San Jose - Black hat Die letzte Session heute ist “Black hat / White hat: Playing dirty with SEO”. Moderator ist Matthew Bailey (SiteLogic) und auf dem Podium sitzen Greg Boser (WebGuerilla), Todd Friesen (Range Online), Bruce Clay (Bruce Clay inc), David Naylor (Bronco) und Jill Whalen (High Rankings). Der Saal ist komplett gefüllt, jeder Stuhl besetzt und hinten stehen auch noch einige Leute. Das ist sicherlich eine sehr populäre Session. ![]() Wir beginnen mit ein Definitions-Frage: was genau ist Black hat? Das Podium kommt mit ein paar schönen Zitaten:
Undsoweiter. Das Podium ist dann schon gemeinsam der Meinung, dass Paid Links mit Black hat assoziiert wird. Der schlechte Ruf ist vor allem durch unmoralische aber auch inkompetente SEOs verursacht. “In this industry a whole lot of people suck”. Auf die Frage, ob die Regeln denn deutlich sein, ist das Podium unentschieden. Jill Whalen findet es alles “common sense”, aber Greg Boser sagt, dass er im Prinzip mit Paid Links kein Problem hat, aber sie würden nun gegenwärtig nunmal als illegal angesehen und damit müsse man halt rechnen. Auf einmal packt Michael Rotkin (SeoChampion) erbost das Mickofoon. Er fühlt sich durch die Bemerkungen von Greg angesprochen, er ist immerhin schon 15 Jahre isn diesem Business und das Podium sei eine 'comedy'. Unter Gejohle ala "but what's your question?” setzt er sich wieder hin. Die Athmosphäre ist gut. Das nächste Thema ist, dass Google Strafen austeilt, wenn man Regeln verletzt. Die These “A major brand must never break the rules” bleibt nicht lange stehen, als jemand BMW nennt. Greg Boser findet das alles übertrieben. Seine These ist: ein größere Marke kommt damit besser weg als eine kleine. Ausserdem interessiere das den Konsumenten nicht: Greg: “Nobody ever decided not to buy a BMW because they say, hey, you're using Javascript redirects on your German site” Todd Friesen merkt an, dass das Debakel doch 85 Millionen Bloggers bewegte. Das ist natürlich phantastisches Exposure für BMW. Auf einmal steht Matt Cutts auf und fragt um ein Mikrophon. Jemand sagt "oh god, it's Matt” und “You know your panel is a success when...” Matt sagt, dass Google kein Problem damit hat, Strafen auszuteilen bzw. Seiten zu de-listen, und wie groß die auch seien, dass sie dann meistens still halten. Er erzählt von einigen großen britischen Websites, die kürzlich wegen Cloacking Offline gingen. Das sei nicht weiter bekannt geworden. Greg: “Yeah, but what about Forbes?” Matt: “We are currently talking to them” Greg: “See? You're *talking*!” David Naylor erzählt von einigen britischen Seiten, die trotz fanatischem Linkbuilden nicht gut scoren, also klarerweise einen Strafe bekommen haben müssten. Er suggeriert, dass Konkurrenten dieses verursacht haben könnten. Er nennt eine andere Kampagne, bei der sein Kunde aus Google rausgeworfen wurde und er die Sache retten konnte, in dem er einen Reinclusion Request mit den Namen aller Firmen, die ihm Links verkauft hatten, verschickt hatte. Matthew: “So you can get reincluded by ratting out?” Es kommt eine Frage aus dem Publikum: was findet das Panel von AdSense? Todd Friesen findet nichts davon. Er hat ein Google alert auf seinem Blog posting, und jedes Mal wenn die abgeht, sieht er seine Postings auf den Landungsseiten von Ads umgeben: “Just keep clicking on those ads”. Noch eine Frage aus dem Publikum: was muss man tun, wenn beinahe alle Backlinks Paid Links sind? David Naylor antwortet: “Just email Matt Cutts and ask him”. Greg Boser sieht keine einfache Lösung. man müsse die Links Stück für Stück ablaufen und die Eigentümer aufspüren. Jill Whalen sagt: sieh dir die PageRank an. Wenn die 0 ist, schmeiss den Link weg, bei einem guten PR behalte den Link. Wenn du schon bei Google eine Strafe hast: im Zweifelsfall weg damit. David Naylor kommt mit einer einfacheren Lösung: “Just ddos them, or destroy their building”. Eine letzte Frage noch an das Podium: was finden sie von Firmen, die verschiedenen Content unter dutzenden Domainnamen platzieren und die so die Top-10 von Google übernehmen? Greg Boser sagt, dass jeder das tue: Auto-Ersatzteile, Blumen, und immer sind es nur ein paar Firmen, die dahinhter stecken. “It's mean, but there's nothing you can do”. Matthew: “So next year we can do Mean hats versus White hats?” Und mit dieser Botschaft endet die Session. Es gab Applaus! ![]()
ReagierenÄhnliche Tweets
|
Letzte Reaktionen
Video Reports
![]() ![]() Tageswolkegaming tanzen extra3 blend leipzig o2 googlemail basketball telefonica forrester russland strom hillary clinton viral marketing blog bahn tomorrow john de mol downloads umts united internet ikea hannover search ypsilanti windows eu kutcher gewinn obermann australien ryanair krise wii sms bild.de kinder bbc videos cebitMeiste Reaktionen
UmfrageChannelsAm meisten gelesen
|
Suchen
My BlogLogFlickr» GC auf FlickrBlogroll |
© 2004-2010 Germancowboys.de - All Rights Reserved - All views and opinions expressed are those of the authors of Germancowboys.
All trademarks, slogans, text or logo representation used or referred to in this website are the property of their respective owners. Sitemap