
Microsoft: die "Zeit" sagt DankeEs gibt auch Leute, die zu Microsoft auch mal Danke sagen. Zum Beispiel die von der "Zeit". Grund: "Die Firma stellt ihr Projekt Live Book Search ein, in das sie in den vergangenen drei Jahren zehn Millionen Dollar investiert hat." Es geht darum, alle Bücher aller Zeiten rasent schnell einzuscannen und digital verfügbar zu machen. Microsoft hat zwar 750.000 Stück digitalisiert, aber Google hat die Nase vorn. "Die Zeit": "Das Gute an der schlechten Nachricht: Microsoft 'spendet' die bislang erfassten Bücher sowie die Scan-Geräte an die Open-Source-Gemeinde." Jetzt stehen Google und der Rest der Welt sich mal wieder gegenüber. Zitat: "Auf der einen Seite steht der 'gute, weiße Riese' Google, der die Weltherrschaft über die Information anstrebt - und auf der anderen die Aufgabe, Kultur zu bewahren und öffentlich zu halten." Die Bibliotheken müssten nun überlegen, ob sie auf den Google-Deal eingehen oder Partner suchen, die ihr die Kontrolle über ihre Inhalte überlassen. Für "Die Zeit" stand Microsoft auf der Seite der "Guten" und Google... Eher nicht so. ReagierenÄhnliche Tweets
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