
Google-Kampf: deutsche Verlage wollen Geld Nun muss also das Kartellamt ran. Bis Mittwoch soll es etwas dazu sagen, ob denn die deutschen Verlage vom Suchmaschinenbetreiber Google ausreichend an den Werbeeinnahmen beteiligt werden. Die Bundesverbände der deutschen Zeitungs- und Zeitschriftenverlagwe BDVZ und VDZ schätzen, dass Google allein in Deutschland jährlich um die 1,2 Milliarden Euro mit Werbung im Umfeld der Suchtreffer verdient - ein Kucheb, von dem die Verlage also künftig mehr abhaben wollen. Google dagegen argumentiert, dass man im jahr 2009 weltweit um die 4,2 Milliarden Euro an "Publisher" ausgeschüttet habe. Dazu sagen die deutschen Verlage wiederum, dass bei ihnen von den Google-Euros höchstens ein zweistelliger Millionen-Betrag angekommen sei. Via Bitkom kommen in diesem Zusammenhang auch noch andere interessante Zahlen. Demnach seien im Jahr 2009 die Besucherzahlen bei den Top-20-Nachrichtenseiten um ein Drittel gestiegen, und zwar auf 6,5 Milliarden! Das ist ein Plus von 33,7 Prozent. Spiegel-Online ist nach wie vor Marfktführer - es kamen ein Fünftel mehr Besucher, insgesamt waren es 1,3 Milliarden Visits. Bild.de lag bei 1,2 Milliarden Visits. ReagierenÄhnliche Tweets
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